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For­schungs­schwer­punkte

In seinen For­schungen be­schäf­tigt sich das bime mit der Ent­wick­lung und dem Be­trieb von Pro­duk­ti­ons­an­lagen, von der grund­le­genden me­cha­ni­schen Aus­le­gung über die me­cha­tro­ni­schen Kom­po­nenten und die Steue­rungs­technik bis hin zum An­la­gen­be­trieb und der Pro­duk­ti­ons­lo­gistik. Die fünf Schwer­punkte des In­sti­tuts - Fer­ti­gungs­ein­rich­tungen, Struk­tur­me­chanik, Mon­ta­gesys­teme und Pro­duk­ti­ons­ge­stal­tung - er­gänzen sich in idealer Weise, denn in ihrem Zu­sam­men­wirken er­mög­li­chen sie eine um­fas­sende Be­trach­tung von Pro­duk­ti­ons­an­lagen, deren Be­trieb und Pro­zess­ketten aus un­ter­schied­li­chen, we­sent­li­chen Blick­win­keln.

Das In­stitut ist an dem Son­der­for­schungs­be­reich Mi­kro­kal­tum­formen (SFB 747) der Deut­schen For­schungs­ge­mein­schaft (DFG) an der Uni­ver­sität Bremen be­tei­ligt, ar­beitet in di­versen EU-Pro­jekten sowie in zahl­rei­chen For­schungs- und Ent­wick­lungs­ko­ope­ra­tionen mit der Wirt­schaft unter an­derem aus der Au­to­mo­bil­in­dus­trie und dem Ma­schi­nenbau. Es zählt so­wohl klein- und mit­tel­stän­di­sche Un­ter­nehmen der Re­gion zu seinen Part­nern als auch welt­weit ope­rie­rende Kon­zerne. Nicht zu­letzt ist das bime im Rahmen der Hightech-Ini­tia­tive am Luft­fahr­t­cluster der Me­tro­­pol­re­­gion Ham­­burg be­tei­ligt.

 

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bime Jahresbericht 2010

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